Ralf stellte sich hinter sie und trieb seinen Schwanz tief in ihr klaffendes Fickloch hinein. „Herrlich“, rief Anja aus, „und jetzt fick mich wie noch nie. Sei mein wilder Hengst“. Und Ralf gab sich alle Mühe ihr diesen Wunsch zu erfüllen. Immer wieder zog er seinen Schwanz bis zur Eichel heraus und stieß dann kraftvoll wieder bis zum Anschlag in ihre Fotze hinein. Am lustvollen Stöhnen von Anja konnte Ralf erkennen, wie sehr ihr dieser Fick gefiel. Und so gab er sich alle Mühe ihre nimmersatte Fotze zufrieden zu stellen. Doch ließ er seinen Schwanz herausgleiten, setzte ihn an ihrem Arschloch an und drückte den von ihrem Liebessaft klatschnassen Schwanz langsam und voller Genuss hinein.
Meine Beine wurden weit gespreizt. Noch ehe ich richtig realisierte was geschah, stand mein Masseur zwischen meinen Beinen und strich mir zärtlich über meinen Schaft und die Eier. Die waren prall in meinem Sack und bildeten eine feste große Kugel. Seine Hand griff nun um den geilen Beutel und im Spiegel sah ich wie er seinen eigenen Schwanz ölig wichste. Der geile Riemen stand stramm von seinem Körper ab und schaute in den Himmel. Die Eichel leuchtete dunkel rot und war glatt und dick wie eine Billardkugel. Sein Arsch war angespannt, durch rhythmische Bewegungen stieß seine Lanze gegen meinen Arsch und rieb in meiner Kimme. Mit der einen Hand knetete er meine Eier mit der anderen griff er zum Öl und steckte die Flaschenspitze in meine Rosette. Er drückte lang und fest auf die weiche Flasche und ich spürte wie sich das Öl in meiner Lustgrotte verströmte. Ein kurzer Ruck und die Flasche war wieder heraus. Doch in dem Moment, in dem sich meine Arschfotze schließen wollte rammte er seinen Schwanz in mich. Mein Schließmuskel hatte keine Chance sich zusammen zu ziehen und dennoch drang er unter einem heftigen Schmerz mit der Eichel in mich ein.
Ich mag es nicht, wenn man mich beim Blasen tief in meinen Hals fickt, aber Jörg nahm darauf keine Rücksicht und schob mir seine harte Lanze immer wieder so tief wie möglich in meinen Hals. Er hielt mich jetzt auch am Kopf fest, so dass ich seinem Schwanz nicht mehr ausweichen konnte und nach einigen Stößen tief in meine Mundhöhle, gab er mir zwischendurch wenigstens immer wieder die Gelegenheit, kurz Luft zu holen, „mach dein geiles Blasmaul weit auf, du Schlampe, damit ich dich richtig ficken kann“ und ähnliche nette Sachen sagte er zu mir, während dieser kurzen Pausen und fickte mich wieder unbarmherzig weiter, tief in meinen Hals.
Sein Penis war noch nicht ganz steif, wie im Traum öffnete ich meinen Mund, meine Lippen schlossen sich um die dicke Spitze seines Prügels. Er tat nichts, nur mein Kopf bewegte sich auf seinem Schwanz hin und her und ich spürte, wie sein Ding in meinem Mund immer steifer wurde. Ich streckte zögernd meine rechte Hand aus, schob sie zwischen die Schenkel des Spaniers. Ich legte meine Handfläche unter seine schweren Hoden und begann vorsichtig, seine Eier zu massieren. Manuel filmte mit, wie ich an dem dicken Schwanz saugte. â€Bitte, bitte…, fick mich†flüsterte ich heiser, um dann mit aller Kraft weiter an dem Penis zu saugen.
Die anderen zwei knieten neben mir und wichsten sich ihre Schwänze, der vierte leckte mir immer noch meine Fotze, ich wusste nicht mehr, wer ich bin, ich war nur noch ein Bündel Geilheit und ich spürte nur noch meine Möse und den Schwanz in meinem Mund. Irgendwo waren Hände, die mich mal hier mal da berührten, meine Schenkel festhielten, meine Nippel kneteten. Irgend etwas spritzte jetzt auf meinen Oberkörper, einer der beiden Wichser war gerade gekommen und hatte mir seine volle Ladung über meinen Bauch und auf meine Titten gespritzt. Ich fuhr mit der Hand über meinen Bauch und meine Brüste, alles war feucht von Sperma. Der Schwanz in meinem Mund pulsierte jetzt auch plötzlich und entlud seine Ladung Sperma in meinen Mund. Ich schluckte und schluckte und als der Mann seinen Prügel aus meinem Mund zog, befahl mir Manuel "leck ihn sauber", was ich natürlich auch gehorsam machte.
Sie holte ihren Dildo unter dem Kissen hervor, schob ihn sich langsam rein und stellte sich dabei vor es wäre der Schwanz ihres Bruders. Während sie damit rein und raus fuhr knetete sie mir der anderen Hand abwechselnd ihre Brüste und leckte und saugte an den Nippeln. Anschließend nahm sie ihren Finger kurz in den Mund und führte diesen dann an ihre Rosette, dort wollte sie den Schwanz von Max auch noch haben.
Anja kniete sich auf das Sofa, reckte ihren Arsch ganz hoch, spreizte dabei weit die Schenkel und bot Ralf so einen tiefen Blick auf ihre Votze. Ralf stellte sich dicht hinter sie, zog mit den Fingern der linken Hand ihre vollen Schamlippen weit auseinander, bis sich ihm ihr vor Nässe triefendes und zuckendes Fickloch präsentierte. Jetzt setzte er seinen prallen Schwanz dort an und schob ihn langsam und voller Genuss hinein, immer tiefer und tiefer bis zum er seinen Pimmel bis zum Anschlag in der feuchten Grotte untergebracht hatte.
Ich stieß mit meinen Brüsten an seine Knie und gleich darauf drückte er mir meinen Kopf nach unten, direkt auf seinen Penis. Ich wusste natürlich was er wollte und nahm seinen halbsteifen Schwanz in meinen Mund, wo er weiter wuchs und meinen Mund fast ganz ausfüllte. Selten noch, hatte ich einen so großen Schwanz in meinem Mund gespürt und ich hatte Angst, an diesem Prügel zu ersticken, denn mit harter Hand, drückte mir der Spanier meinen Kopf nach unten und seinen Schwanz bis tief in meine Kehle. Ich leckte mit meiner Zunge über seine Eichel, um ihn dann wieder ganz tief in mich aufzunehmen, sein Penis steckte jetzt tief in meinem Rachen und dort bewegte er sich ganz langsam rein und raus. Ich versuchte, mich so weit wie möglich zu entspannen, um dem Würgereiz durch diesen riesigen Schwanz in meinem Mund zu entgehen.
Sofort sprang mein Schwanz ihr entgegen, den sie sofort zwischen ihre vollen und weichen Lippen nahm. Sie leckte mir die Eichel und den Schaft und kraulte mir dabei meinen Hoden. Sie stülpte dann ihre Lippen über meine Eichel und sog in so tief sie konnte in den Mund. Mein Gott was war das für ein Gefühl. Sie bewegte ihren Kopf meinem Schwanz entgegen und wichste mich so mit ihrem Mund. Ihre Zunge wirbelte um meine Eichel und das Bändchen, das mir Hören und Sehen verging. So geblasen wurde ich noch nie.
Bevor sie etwas dagegen sagen konnte zog ich ihr den Tanga aus, versenkte meinen Kopf zwischen ihren Beinen, die sie ganz automatisch spreizte so dass es mir leichter war ihre Spalte zu lecken. Sofort fing sie an zu stöhnen und legte sich nach hinten um es einfach zu genießen. Während ich mit dem Daumen ihren Kitzler massierte, steckte ich meine Zunge in ihre Fotze und fickte sie damit.
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